Klinkerriemchen aus dem Westerwald

Vom Ton zum Tonwerk

Tonwerk steht für hochwertige Klinkerriemchen aus deutscher Produktion. Die Marke entwickelt keramische Fassadenelemente für moderne Architektur und verbindet dabei technische Präzision mit einem klaren gestalterischen Anspruch.

Als Teil der Interbau-Blink Unternehmensgruppe hat Tonwerk seinen Ursprung im Westerwald – einer Region, die seit Jahrhunderten eng mit der Gewinnung und Verarbeitung von Ton verbunden ist. Diese geografische und industrielle Herkunft prägt die Marke bis heute und bildet die Grundlage für die Entwicklung moderner keramischer Produkte.

1080x600 01 News Namensherkunft Tonwerk Klinker Klinkerriemchen

Klinkerriemchen für zeitgemäße Architektur

Klinkerriemchen von Tonwerk ermöglichen eine authentische Klinkeroptik in vielfältigen Formaten, Oberflächen und Farbnuancen, realisiert durch moderne keramische Herstellungsverfahren wie Extrusion und Digitaldruck. Sie werden insbesondere in Wärmedämmverbundsystemen sowie im Neubau und in der Sanierung eingesetzt. Durch ihre geringe Materialstärke und ihr reduziertes Gewicht eröffnen sie vielfältige Möglichkeiten in der Fassadengestaltung, ohne die gestalterische Wirkung traditioneller Klinker zu verlieren.

Im architektonischen Einsatz verbinden sie Funktionalität mit Gestaltungsspielraum und eignen sich für Gebäude, bei denen eine dauerhafte und materialechte Oberfläche im Vordergrund steht.

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Namensherkunft von Tonwerk

Der Name Tonwerk leitet sich direkt aus dem Material und der Herkunft der Marke ab. Der Standort im Westerwald ist traditionell durch Tonvorkommen geprägt und eng mit der keramischen Industrie verbunden. „Ton“ verweist auf den natürlichen Rohstoff, der die Grundlage der Produktion bildet, während „Werk“ die industrielle Fertigung und Verarbeitung beschreibt.

Die Idee für den Namen und die daraus entwickelte Markenidentität geht auf den damaligen Geschäftsführer Michael Dickopf zurück. Aus diesem Ansatz heraus wurde Tonwerk als eigenständige Marke aufgebaut – mit dem Anspruch, architektonische Keramik nicht nur als Produkt, sondern als gestaltbares Materialsystem für die Architektur zu verstehen. Im weiteren Verlauf wurde dieser Markenauftritt gemeinsam mit Olaf Mayer als Geschäftsführung konsequent weiterentwickelt und strategisch geschärft.

 

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Ehemaliger Geschäftsführer Michael Dickopf im Gespräch auf der Bau 2025

Rückblick Bau 2025 (v.l.n.r.): Michael Dickopf, Olaf Mayer, Peter Schubert

Geschäftsführer Olaf Mayer auf der BAU 2025 in München

 

BAU 2027

Auch auf der BAU 2027 in München wird Tonwerk erneut vertreten sein und den eingeschlagenen Weg konsequent fortführen – mit einem klaren Fokus auf Materialqualität, gestalterische Freiheit und der Verbindung von Herkunft, Produktion und zeitgemäßer Architektur.

Die BAU gilt als international führende Plattform für Architektur, Materialien und Gebäudesysteme und bietet den Rahmen für den Austausch zwischen Herstellern, Planern und Architekten. Für Tonwerk ist sie ein zentraler Ort, um Entwicklungen zu präsentieren, Impulse aus der Architektur aufzunehmen und den Dialog mit dem Fachpublikum weiter zu vertiefen.

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